Stilwerk Flutschutz gegen Sturmflut

Bei Sonne denkt keiner an Sturmflut. Das kann fatale Folgen haben für Hamburg.

Im Hamburger Hafen öffnen die Beachclubs und die Sonnenstrahlen wecken Frühlingsgefühle. Wer will da schon an Hochwasser denken. Aber die nächste Sturmflut kommt. Soviel ist sicher. Wenn dann der Flutschutz in Hamburg nicht funktioniert ist der Schaden umso größer. „Deshalb nutzen immer mehr Hamburger Grundstücks- und Immobilienbesitzer die Sturmflut freie Zeit, um ihre Flutschutzanlagen testen und reparieren zu lassen“, erinnert Friedrich Baumgärtel, Geschäftsführer der Flutschutz Hamburg GmbH.

Am 30. April endet die Hochwasser gefährdete Zeit offiziell in Hamburg. „Dieses Datum sollte der Startschuss für Wartungsarbeiten sein, damit Hamburgs Gebäude sicher sind vor dem nächsten Hochwasser“, rät der Flutschutz-Experte. Denn nur so können Überschwemmungen im Hamburger Hafen erfolgreich vermieden werden.

Flutschutztore und mobile Hochwasserschutzanlagen an Elbe, Nordsee und Ostsee müssen funktionieren, damit sie das Wasser im Ernstfall sicher abhalten. Den empfohlenen jährlichen Test und die regelmäßigen Wartungsarbeiten kann man allerdings nur durchführen, wenn keine Sturmflut zu erwarten ist. Das ist offiziell bis zum 31. August der Fall. „Danach drücken Regen und Sturm das Wasser immer öfter in den Hamburger Hafen“, warnt der Ingenieur.

Sein Team gilt seit Jahrzehnten als verlässlicher Lösungsanbieter für Stahlbau und Hochwasserschutz in Hamburg. Die AWF Flutschutz Hamburg GmbH konzentriert sich dabei auf Planung und Konstruktion sowie Herstellung von Hochwasserschutz und Wartung von Flutschutzanlagen. „Erst wenn wir alle Flutschutztore auf ihre Funktion geprüft haben, können die Hamburger nach einem schönen Sommer beruhigt in die nächste Sturmflutsaison starten“ freut sich Friedrich Baumgärtel. „Das ist unser Beitrag zur Sicherheit von Hamburg.“